Präsenz
Ich arbeite Vollzeit. Jeden Tag. Für Sie ansprechbar – im Stadtkern und in den Ortsteilen.
Stichwahl · 22. März
Oder wollen Sie eine Stadtführung, die da ist, transparent arbeitet – und sichtbar liefert?
Ich arbeite Vollzeit. Jeden Tag. Für Sie ansprechbar – im Stadtkern und in den Ortsteilen.
Offene Zahlen – auch darüber, was in die Ortsteile fließt und was wir für Kultur und Lebensqualität ausgeben.
Seebahnhof 2030 sofort starten – und parallel mit dem 100-Tage-Plan Ordnung in der Verwaltung schaffen.
Keine Wunschprogramme. Erst kommt Ordnung: Wer ist wofür verantwortlich, was hängt wo, warum dauert es, was kostet es. Dann ein öffentliches Dashboard – Kennzahlen zu Projekten, Service, Haushalt. Starnberg soll sehen, ob es vorangeht.
Teil dieses Dashboards wird auch ein Ortsteile-Report: Wie verteilen sich Investitionen und Projektmittel pro Kopf auf Hadorf, Hanfeld, Landstetten, Leutstetten, Wangen, Perchting – und den Stadtkern? Und ein Kultur- und Lebensqualitäts-Bericht: Wie viel Prozent des Haushalts fließen in Museum, Jugendarbeit, Schwimmbäder, Veranstaltungen?
Ich verspreche nicht, dass alles sofort besser wird. Ich verspreche, dass Sie sehen werden, woran gearbeitet wird – und dass ich mich daran messen lasse.
Sieben Themen, sieben klare Positionen. Jeweils mit einem Prinzip, das Sie überprüfen können.
Mein Prinzip: Vollständiges Einnahmen-Kosten-Risiko-Profil – nachvollziehbar, prüfbar, mit Bandbreiten und Sensitivitäten. Dann entscheidet der Stadtrat auf Basis von Fakten, nicht Hoffnung.
Für mich persönlich ist der Erhalt der Natur eine Werteentscheidung. Aber auch wer das anders sieht, muss fordern: Ein Projekt, das Natur kostet, darf nicht zusätzlich zum Finanzdesaster werden.
Ich will, dass jede Zahl im Stadtrat zurückverfolgbar ist: Quelle, Annahme, Risiko.
Der Tunnel ist Bundesprojekt. Wegdiskutieren kann ich ihn nicht. Aber ich kann die Stadt befrieden und schützen.
Ich setze ein überparteiliches Bau-Controlling ein: alle Fraktionen, offene Zahlen zu Kosten, Terminen, Nachträgen, Risiken. Regelmäßig, nachvollziehbar, keine Überraschungen.
Mit den Behörden arbeite ich kooperativ, aber hart in der Sache: klare Fristen, klare Eskalation, klare Ergebnisse. Und das Engagement der Tunnelgegner wird anerkannt, nicht verunglimpft.
Hauptspur: Seebahnhof 2030 konsequent in die Planfeststellung. Erst dadurch wird Förderung realistisch – GVFG, Land, Flächen-Hebel.
Nebenspur: Seebahnhof 2.0 als befristeter Realitäts-Check nach gleichen Kriterien, mit klarer Deadline. Danach: Entscheidung im Stadtrat – und dann wird umgesetzt.
Ab 2026 sofort spürbar: Die Unterführung wird zum hellen, sicheren Wartebereich mit Echtzeit-Anzeigen und klarer Orientierung.
Das Solarkataster wird zum echten Werkzeug: verständlich, sichtbar, aktiv beworben. Mehr Solardächer durch Bürger-Investitionen – wirtschaftlich sinnvoll, unkompliziert, lokal.
Ich will klare Angebote: Info-Veranstaltungen, Beratung, Sammelaktionen mit lokalen Handwerkern, Finanzierungshinweise. Damit es nicht bei Absichtserklärungen bleibt.
Starnberg bekommt eine monatliche, öffentliche Stadtgesundheit: Kennzahlen zu Bürgerservice, Projektumsetzung, Budgettreue und Förderquote – ohne personenbezogene Daten.
Verwaltung entlasten, nicht beschimpfen: klare Zuständigkeiten, weniger Reibung, bessere Steuerung. Wenn Organisation angepasst wird, dann nur mit klaren Kriterien, Stadtratskontrolle und Transparenz.
Seit der Gebietsreform gehören Hadorf, Hanfeld, Landstetten, Leutstetten, Wangen und Perchting zu Starnberg – aber sie haben keine eigene politische Vertretung. Der Bürgermeister trägt deshalb eine besondere Verantwortung: Er muss sicherstellen, dass nicht nur der Stadtkern profitiert.
Heute kann niemand sagen, wie viel die Stadt pro Kopf in die Ortsteile investiert – und wie viel in den Kern. Das Gefühl der Vernachlässigung, das viele haben, ist nicht überprüfbar. Genau das ändere ich.
Ich führe einen jährlichen Ortsteile-Report ein: Wie verteilen sich Projektmittel, Investitionen und Instandhaltung pro Kopf? Ziel ist nicht, dass jeder Ortsteil exakt gleich viel bekommt – sondern dass Ungleichgewichte sichtbar werden und begründet werden müssen.
Das ist kein bürokratischer Aufwand. Das ist eine Tabelle, die es bisher nicht gibt – weil niemand sie sehen wollte.
In jedem Haushalt ist Kultur und Lebensqualität das Erste, das gestrichen wird. Nicht weil es unwichtig ist – sondern weil es keinen Gegendruck gibt. Straßen haben eine Lobby. Kultur nicht.
Das drehe ich um – mit einem klaren Prinzip: Budgetsteuerung statt Resteverwertung.
Ich führe einen geschützten Mindestanteil im Haushalt für Kultur, Jugend und Lebensqualität ein – als fester Prozentsatz, nicht als Restkategorie.
Der Anteil wird im Umsetzungsreport veröffentlicht. Wenn er sinkt, muss das aktiv begründet und beschlossen werden – nicht einfach passieren.
Eine Stadt, in der nichts mehr stattfindet, braucht auch keine Straßen.
Am 22. März steht eine andere Frage auf dem Zettel. Hier sage ich Ihnen persönlich, warum ich um Ihre Stimme werbe.
Sie haben im ersten Wahlgang bürgerlich gewählt. Ordnung, Verlässlichkeit, solide Finanzen – das sind Werte, die ich teile.
Jetzt steht eine andere Frage: Wollen Sie die nächsten sechs Jahre so weitermachen – oder wollen Sie eine Stadtführung, die wirklich präsent ist, transparent arbeitet und Ergebnisse liefert?
Ich verspreche Ihnen keine andere Politik. Ich verspreche Ihnen eine andere Arbeitsweise: Vollzeit, jeden Tag, mit offenen Zahlen und klaren Zuständigkeiten. Keine Entscheidung ohne belastbare Grundlage. Kein Projekt ohne Kostenkontrolle. Und ein Bürgermeister, den Sie erreichen, wenn Sie ihn brauchen.
Prüfen Sie mich kritisch. Genau das erwarte ich.
Sie haben jahrelang für Ihre Überzeugung gekämpft. Das verdient Respekt – keinen von der Sorte, der nett klingt und nichts ändert, sondern echten.
Ich werde Ihnen nicht versprechen, den Tunnel aufzuhalten. Das wäre unehrlich. Aber ich verspreche Ihnen etwas anderes: Einen Bürgermeister, der Sie nicht mehr ausschließt. Ein überparteiliches Bau-Controlling mit allen Fraktionen. Volle Transparenz über Kosten, die bei der Stadt anfallen. Und das Ende der Haltung, dass Kritik am Tunnel gleichbedeutend mit Störung ist.
Am 22. März geht es nicht mehr um den Tunnel. Es geht darum, ob Starnberg die nächsten sechs Jahre so weitergeführt wird wie bisher – oder ob sich etwas ändert. Ich stehe für Veränderung.
Die BLS ist aus echtem Engagement entstanden. Menschen, die sich einmischen, weil ihnen ihre Stadt nicht egal ist. Das ist das Gegenteil von Politikverdrossenheit – und genau die Energie, die Starnberg braucht.
Ich bin kein Kandidat, der Starnberg aus dem Prospekt kennt. Mein Opa hat in Wangen gejagt, aufgewachsen bin ich direkt vor seiner Autowerkstatt in Sendling. Bodenständig ist für mich kein Wahlkampfwort.
Am 22. März geht es um eine einfache Frage: Wollen Sie die nächsten sechs Jahre so weitermachen? Ich glaube, Sie haben sie längst beantwortet. Was Sie jetzt von mir wissen wollen: Kann ich das besser?
Meine Antwort: Ich bringe keine Rathaus-Routine mit. Aber ich bringe etwas mit, das dort fehlt – einen datenbasierten Blick, volle Transparenz bei jeder Entscheidung, und die Bereitschaft, mich an Ergebnissen messen zu lassen.
Ihnen liegt die Stadt am See am Herzen – nicht als Werbeslogan, sondern als Lebensraum. Landschaft, Identität, Verantwortung über die nächste Wahlperiode hinaus. Das teile ich.
Die Frage am 22. März ist nicht, welche Partei die besseren Plakate hatte. Die Frage ist: Wollen wir weiter so – oder wollen wir einen Bürgermeister, der da ist, transparent arbeitet und Tempo macht, wo es nötig ist?
Beim Verkehr habe ich keine großen Reden gehalten, ich habe öffentlich und namentlich gefordert: Sicherheit vor Verkehrsfluss. Strukturell, nicht kosmetisch. Fußgänger, Kinder, ältere Menschen – sie dürfen nicht länger das System der Ampelschaltung sein, das auf Durchfluss optimiert wird..
Bei Schorn will ich vollständige Zahlen, bevor entschieden wird. Und ich will sichtbar machen, was in die Ortsteile fließt und was in den Kern – damit Fairness keine Frage des Gefühls bleibt, sondern eine Frage der Zahlen.
Anke Henninger hat Themen angesprochen, die mir aus dem Herzen sprechen: moderne Verwaltung, wirtschaftliche Vernunft, Transparenz. Das sind keine Wahlkampffloskeln – das ist mein Berufsalltag als IT-Berater.
Die Stichwahl stellt jetzt eine einfache Frage: Wollen Sie eine Stadtverwaltung, die weiter so arbeitet wie bisher – oder wollen Sie jemanden, der Prozesse verschlankt, Kennzahlen einführt und Ergebnisse messbar macht?
Ich bringe mit, was Starnberg in der Verwaltung fehlt: Erfahrung mit komplexen Organisationen, den Mut zur Digitalisierung und die Haltung, dass eine Stadt ihren Bürgern Rechenschaft schuldet. Nicht irgendwann. Sondern jeden Monat, schwarz auf weiß.
Ihnen ist wichtig, dass Starnberg eine Stadt für alle bleibt – nicht nur für die, die es sich leisten können. Diese Haltung teile ich.
Am 22. März steht eine Frage: Wollen wir eine Stadtführung, die weiter verwaltet – oder eine, die aktiv gestaltet? Bezahlbarer Wohnraum, gute Kinderbetreuung, eine Verwaltung, die für Menschen da ist und nicht umgekehrt – das passiert nicht von allein. Das braucht jemanden, der jeden Tag da ist und dranbleibt.
Und es braucht den Mut, Kultur und Jugend im Haushalt zu schützen – statt sie als Erstes zu streichen, wenn wieder eine Straße saniert werden muss. Ich will einen festen Mindestanteil für das, was Starnberg lebenswert macht.
Diese Stichwahl ist eine echte Chance. Nicht nur für mich, sondern für eine Stadtpolitik, die Klimaschutz nicht als Sonntagsrede behandelt, sondern umsetzt: Wärmeplanung, Solarkataster, Grünordnung – konsequent und messbar.
Aber ich bitte euch auch um etwas: Helft mir, diese Wahl zu gewinnen. Nicht nur mit eurer Stimme, sondern mit eurer Energie. Sprecht mit Nachbarn, mit Freunden, mit Menschen, die am 8. März nicht gewählt haben.
Die Frage „Wollen wir die nächsten sechs Jahre so weitermachen?" ist keine grüne Frage. Sie ist eine Starnberger Frage. Und die Antwort geben wir am 22. März. Gemeinsam.
36 Jahre · IT-Berater · Vollzeit-Bürgermeister
Viele kennen mich nicht aus jahrzehntelanger Rathaus-Routine. Genau deshalb trete ich an.
10+ Jahre in der freien Wirtschaft. Erste Führungsrolle mit 25. Über 15 Organisationen – vom Startup bis zum Großkonzern. Ich weiß, wie man komplexe Projekte steuert, Teams führt und Ergebnisse liefert.
Um den Stillstand in Starnberg zu beenden, reicht Verwaltungserfahrung nicht. Starnberg braucht Führung, die da ist – jeden Tag, Vollzeit, ansprechbar.
Stichwahl
22. März
Wollen Sie die nächsten sechs Jahre so weitermachen?
Ihre
Stimme entscheidet.